Zauberhaftes Bali

 

 

 

Grüne Reisterassen, Tempelanlagen und Tempelfeste, religiöse Rituale und Opfergaben, exotische Theateraufführungen und Trancetänze,

 

 Kunsthandwerkerdörfer, Hahnenkämpfe, die balinesische – indonesische Küche und vieles mehr durften wir erleben und sind begeistert

Die freundlichen immer hilfsbereiten und lächelnden Menschen haben es uns ebenso angetan wie die Landschaft, die sich einfach grandios in Szene setzt. Bali ist mit 5600 km2 doppelt so groß wie das Saarland, zählt aber zu den berühmtesten Inseln der Welt und wird schon seid Jahrzehnten von Besuchern aus aller Herrn Länder gestürmt.

Wir lernen durch Normen, einem deutsch sprechenden Balinesen, auf verschieden Tagesfahrten, kreuz und quer über die Insel die verschieden Gesichter und Fassetten Balis kennen. Eva leiht sich mit ihren Schwestern Juliane und Ruth für drei Tage einen Wagen, traut sich in den verrückten Verkehr und gemeinsam erkunden die drei auf eigene Faust die Insel.

Der Roman „ Liebe und Tod auf Bali „ von Vicki Baum gilt als einer der besten Romane über das Inselparadies in den Tropen und hilft diese fremde Kultur zu verstehen. Können wir empfehlen.

Auf Bali entspannt sich zum ersten Mal deutlich unsere Reisekasse. Die Lebenshaltungskosten sind sehr günstig. Die Bordküche ist hier kalt geblieben. Ein Mittagessen ist schon für 2.50 Euro zu haben, ein Liter Diesel kostet mal eben 0.35 Cent, eine Taxifahrt vom Yachtclub nach Kuta 3.50 Euro usw. Wir genießen sehr den Besuch der Familie aber auch die Gemeinschaft der verschieden Seglercrews. Hier trennen sich die Wege.
Für einige, darunter auch Judith und Sönke von der Hippopotamus geht es von hier aus nach Südafrika um dann durch den Atlantic nach Europa zu segeln. Leider müssen wir Abschied nehmen. Viele wählen jedoch die Strecke Singapur, Malaysia, Thailand, Indischer Ocean, Rotes Meer um so nach Europa zu kommen. Wegen der Piratenüberfälle am Horn von Afrika wird das Pro und Kontra beider Strecken leidenschaftlich diskutiert.

 
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Unser "Frauentag" beginnt mit einem gemeinsamen Früstück auf der Solagracia.

 
Wechselstube - Juliane wechselt Euro in Rupien und ....

Unterwegs geht es zuerst in eine Wechselstube - Juliane wechselt Euro in Rupien und ....

 

.... auch Millionär. 70 Euro sind etwa 1.000.000 Rupien.

.... ist nun vorübergehend auch Millionär. 70 Euro sind etwa 1.000.000 Rupien.

 

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Dann geht es los zum Schneider. Aus Unmengen von verschiedenen Mustern suchen wir Stoffe aus und bestellen insgesamt 9 Kleider. Kosten für Nähen und Stoff (teilweise aus Casmere) umgerechnet 200 Euro. Wir sind zemlich gespannt, ob das was wird und sagen uns, der Verlust hält sich in Grenzen, wenn die Kleider nicht aussehen oder passen. Aber - nach der ersten Anprobe nach etwa 5 Tagen müssen noch kleine Änderungen vorgenommen werden und danach sehen die Kleider schön aus uns passen perfekt. Eine tolle Sache.

 

Angebote am Straßenrand - Meeresfrüchte.

Angebote am Straßenrand - Meeresfrüchte.

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Nach dem anstrengenden Stadtbummel lassen wir uns die Füße massieren und haben dabei einen Heidenspass und ....

 

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..... gönnen uns zum Abschluß des schönen Tages ein Abendessen in einem tollen Restaurant direkt am Strand von Kuta.

 
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Am nächsten Tag unternehmen wir mit Norman einen Ausflug zu verschiedenen Sehenswürigkeiten der Insel.  Am Anfang steht der Besuch einer Handweberei. Hier werden ….
 
 
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.... die gewebten Stoffe auch berarbeitet und ....

 

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..... kunstvoll von Hand bemalt oder ....

 

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...... zu Kleidungstücken und ....

 

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.... Sarongs verarbeitet. Ein Sarong schöner als der andere.

 

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Ruth probiert gleich einen Sarong an und ist begeistert.

 

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Nächstes Ziel ist eine Tanzveranstaltung. Es wird der Barong voergeführt. Das ist ein hochdramatisches Tanzspiel. Auf dem Bild sieht man das Gamelan Orchester. Das ist der Barong - ein Löwenähnliches Wesen.

 
 

 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

  

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Diese Tänzerin trägt eine Krone aus Frangipaniblüten.

 

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Die schreckliche Hexe Randa.

 

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Taxifahrt ?

 

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Tankstelle für Motorräder. Benzin .....

 

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....wird in ausgedienten Plastic Wasserflaschen verkauft.

 

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Verkauf von Saft und Früchten.

 

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Aus Palmblättern werden hier kleine Körbe für Opfergaben gefertigt.

 

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Dieser netten altenDame gefallen die Ohringe von Ruth.

 

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Vater und Sohn auf Tour.

 

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Nächster Stopp - die Königsgräber von Gunung Kawi. Es ist Pflicht für jeden Besucher, einen Sarong zu tragen. Wir müssen uns einen leihen.

 

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Zufällig findet an diesem Tag ein großes Tempelfest statt. Viele Balinesen pilgern zu der Opferstätte. Die Frauen tragen die Opfergaben auf dem Kopf.

 
 
Alles ist dekoriert.

Alles ist dekoriert.

 
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Überall findet man Opfergaben in schönen Körben.

 

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Die alte Frau trägt Brennholz zu einer Großküche im Freien. Hier ....

 

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.... werden für die Götter ....

 

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.... sehr liebevoll ....

 

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.... Speisen hergerichtet und als kleine Portionen in Bananenblätter eingewicklt. Das sind Opfergaben, die nicht zum Verzehr für die Menschen hergestellt werden.

 

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Ganze Familien ....

 

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.... in typischer Tracht.

 

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Tempelpriester.

Königsgräber von Gunung Kawi.

Königsgräber von Gunung Kawi.

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aussicht auf den Batur-See und den Vulkan beim ....

 

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.... Lunch.

 

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Alte Dorfstrasse. Auch in diesem Dorf gibt es eine Tempelanlage. Es gelten ....

 

 

.... strenge Regeln für den Eintritt.

.... strenge Regeln für den Eintritt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Mit diesem Leihwagen rauschen wir die nächsten Tage über die Insel.

 

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Wir lassen es uns gut gehen. Hier, an diesem schattigen Plätzchen legen wir eine Pause ein.

 

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Ruth geht schwimmen

 

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Beobachtung am Stand. Traditionelle Boote ....

 
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.... Balinesin.

 

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Übernachtet wird im Hotel. Frühstück direkt am Strand.

 

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Erinnerungsfoto.

 

"Suksema"  Danke - ja das sagen wir auch den vielen freundlichen Menschen, denen wir hier unterwegs begegnen.

"Suksema" Danke - ja das sagen wir auch den vielen Menschen, die uns unterwegs mit so viel Freundlichkeit entgegenkommen.

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Unterwegs - Computerkurse ....

 

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.... hinreißende Kinder.

 

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...Handgemachte Souveniers. Wir erhandeln kleine Schnitzerein.

 

 
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"Dürfen wir Sie Fotografieren?" haben wir diese netten Herren in den traditionellen Kleidern gefragt. Sie haben sich dann extra in Pose gestellt und hatten große Freude dabei. "Suksema" (danke auf Balinesisch)

 

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..Die Kühe fressen Cocosnussfleisch. Ob man dass wohl später schmeckt?

 

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Angekommen am Hotel zur zweiten ....

 

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.... Übernachtung. Ein Traum zu günstigen Preisen.

 

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Zum Dinner - Indonesische Küche.

 

danach noch ein Glas Wein auf unserer kleinen Terasse.

Danach noch ein Glas Wein auf unserer kleinen Terasse.

 

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Frühstück ....

 

.... ganz gesund.

.... ganz gesund.

 

 

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Weiter geht es nach Tengan. Von hier kommen im Verfahren des Doppel-Ikat hergestellte Handwebarbeiten.

 

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..Am Dorfeingang werden wir schon empfangen und durch das Dorf geführt. Ganz stolz zeigt uns ....

 

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.... unser Begleiter seinen selbst "eingefärbten" Kampfhahn.

 

In seinem Haus angekommen führt uns seine Frau einen großen Webrahmen vor.

In seinem Haus angekommen führt uns seine Frau einen großen Webrahmen vor....

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und dann geht die Verkaufsveranstaltung los . Viele schöne Sarongs hängen an den Wänden. "Sind die wircklich alle in Ihrem Haus gewebt" frage ich weil es mir ein bisschen komisch vorkommt. So viele verschiedene Muster und Farben?!. "Ja, alle hier hergestellt" sagt uns der Mann. Gut - Ruth und Juliane erstehen mit ein bisschen handeln wircklich schöne Sarongs.

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Der Mann erzählt noch, seine Schwiegermutter würde das Garn auf diesem, aus einer Fahrradfelge selbstgemachten Spinnrad herstellen.

 

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Nach dem Webereibesuch entdecken wir im Dorf noch den Supermarkt ....

 

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.... Balis Blütenpracht ....

 

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und hordenweise Hunde - die man überall auf Bali findet.

 

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Unterwegs .... Lastenträgerin ....

 

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…. Affen am Straßenrand.

 

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..und ein Restaurant mit einem Schwimmbad. Ruth kann nicht wiederstehen und nimmt vor dem Essen noch ein Bad.

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Angekommen im letzten Hotel unserer Rundreise finden wir in unserem Zimmer ein "Freiluftbad" vor.

 

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Wieder liegt das Hotel direkt am Strand - wunderbar.

Auf dem Heimweg Richtung Hafen geht es durch enge Dörfer ....

Auf dem Heimweg Richtung Hafen geht es durch enge Dörfer ....

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.... entlang an steilen Küstenstraßen und ....

 

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.... Reisterassen ....

 

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.... Schulen ....

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.... einem Photoshooting für Brautmode ....

und dann kommen wir wieder im Benoa Yachthafen an.

und dann kommen wir wieder im Benoa Yachthafen an.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ruth führt Tagebuch und schreibt unsere Erlebnisse sorgfältig auf.

Ruth führt Tagebuch und schreibt unsere Erlebnisse sorgfältig auf.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Wir besuchen eine Verbrennungszeremonie. Die hohen Kosten für die Verbrennung der Toten ist für die Famailien oftmals ein finanzielles Problem. Aus diesem Grunde werden mehrere Tote gemeinsam verbrannt. Fundament des balinesischen Hunduismus ist der Glaube an den Kreislauf von Leben, Sterben und Wiedergeburt. Vorausssetzung für die Wiedergeburt ist die Vernichtung der körperlichen Hülle eines Verstorbenen durch die reinigende Kraft des Feuers. Die Vorbereitung für die Verbrennung beschäftigt die Dorfgemeinschaft oft monatelang.

 

 

Die Särge in Form von Tiergestalten werden aufwendig geschmückt.

Die Särge in Form von Tiergestalten werden aufwendig geschmückt.

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Die Tiergestalten werden zu den ....

 

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.... Verbrennungstürmen gebracht, in die Toten umgebettet werden.

 

In einer langen Prozession werden Opfergaben zu den Verbrennungstürmen gebracht und um die Tiergestalt gestapelt.

In einer langen Prozession werden Opfergaben zu den Verbrennungstürmen gebracht und um die Tiergestalt gestapelt.

 

 

 

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Unter Gamelan-Klängen wird die Zeremonie abgehalten. Tränen sind bei dieser Veranstaltung verpönt - sie würden der Seele Ihren Abschied erschweren.

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Der Tote wird solange der Erde beigesetzt und nur vorübergehend, bis zum Zeitpunkt der Verbrennung. Hier die ausgegrabenen Skelette,

in weiße Leinentücher gehüllt.

in weiße Leinentücher gehüllt.

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Nachdem die Gebete gesprochen sind, die Opfergaben dargebracht, wird der "Sarg" in Brand gesetzt und die Asche ....

nach dem Abbrennen dem Meer übergeben.

nach dem Abbrennen dem Meer übergeben.

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Die Reisterassen sind .....

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.... für die Balinesen ....

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.... die Himmelstreppen ....

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.... der Götter.

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Mühsame Reisfeld Bearbeitung.

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Meerestempel Pura Tanah Lot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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