Vanuatu - Ipia Village auf Tanna

i-142
 

Bevor wir nach Port Vila zurückflogen, haben wir noch das Dorf Ipai besucht. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Jerome, einer der Einheimischen, führte uns durch das Dorf, dass mitten in

einem grünen Dschungel lag und erzählte uns dabei über die Lebensgewohnheiten, die Ausbildung der Kinder, die Regeln untereinander, das Jagen, die Essenszubereitung der Bewohner. Unterwegs konnten wir verschiedene Gerichte probieren so auch gekochte Yamwurzel mit geraspelter, frischer Cocosnuss. War ausgesprochen lecker.

Die Menschen leben in kleinen Hütten. Es ist alles sehr ordentlich. Schweine und Hühner laufen frei herum. Es gibt riesige, über 200 Jahre alte Bäume. Die verschiedensten Früchte reifen hier. Einige probieren wir, direkt vom Baum, frischer geht es nicht.

Angekommen auf einem großen Dorplatz konnten wir verschiedenen Tänzen zuschauen.

Es war hochinteressant und kam uns „augenscheinlich“ vor wie im Paradies.

Am Flugplatz angekommen wunderten wir uns darüber, dass Gepäck und Mitreisende beim check in gewogen wurden. Das verspricht nichts Gutes hat sich Eva, die außerordentlich ungern fliegt, gedacht und so kam es dann auch. Das Flugzeug für den Rückflug war noch kleiner als auf dem Hinflug. 12 Passagiere hatten Platz. Den 2 Piloten konnte man zuschauen, eine Türe zum Cockpit gab es nicht. Zum Glück hatten wir gutes Wetter und so sind wir am späten Nachmittag gut wieder auf der Insel Efate gelandet.

Nun geht unsere Zeit in Vanuatu langsam zu Ende. Wir bereiten uns auf die weitere Reise nach Australien vor. Bis zu unserem Ziel, Cairns, sind es etwa 1200 Seemeilen. Wieder eine lange Zeit auf See.

 
 
 
 
 
i-15 
  
Kinder

Hütten

Probe Yamwurzel püriert

Hütten Dorf

.........  mit Dorfältestem

Erdofen

Kostprobe .....

Yamwurzel mit Kokosraspel

lecker

Tanna Schönheit

 
Schweine

Mädchen

Früchte

Kind

Feuer machen

 

Familie

3 Kinder

xxxx

mädchen  2

tanz m

tanz 2

tanz 3

tanz 5

danke

pfeil

ende

Einen Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein, um kommentieren zu können.