Singapur

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In Singapur gibt es alles was es sonst auch auf der Welt gibt, nur ist es hier größer, höher oder schneller.

Es ist beeindruckend zu beobachten wie in diesem Stadtstaat von

der Größe Hamburgs fast 5 Millionen Menschen unterschiedlicher Nationen und Religionen miteinander leben und arbeiten.

Als einer der Tigerstaaten schaffte Singapur innerhalb weniger Jahrzehnte den Sprung von einem Schwellenland zu einem Industriestaat bzw. einer primär auf Dienstleistung ausgerichteten Volkswirtschaft. Die Bewohner Singapurs sollen zu den wohlhabendsten der Welt gehören. Der Hafen von Singapur ist der weltweit bedeutete Umschlagplatz für Container. Überall wird gebaut und es herrscht ein unglaubliches Gewusel und eine
Geschäftigkeit nicht nur in den Geschäften und in den Märkten sondern auch auf den Straßen.

Der Autoverkehr ist trotz des perfekten Nahverkehrssystems der helle Wahnssinn, trotz der strikten Regulierungsmethoden um den privaten Autobesitz zu begrenzen. Jeder potenzielle Autobesitzer muss zuerst ein Certificate of Entitlement , COE, ersteigern. (Verfällt nach 10 Jahren). Obwohl die Autos bis zu 200 % besteuert werden sehen wir auf den Straßen neben den japanischen Fabrikaten sehr viele deutsche wie Mercedes, BMW, Audi, Porsche aber auch Luxussportwagen wie Ferrari oder Maserati.

Wegen der Enge und des geringen Platzes auf der Insel Singapurs findet man ein tolerantes Nebeneinander der verschiedenen Religionen. Nicht selten befinden sich in unmittelbarer Nähe Hinduistische Tempel, Islamische Moschen, Buddhistische Tempel und Kirchen. Auseinandersetzungen gibt es offensichtlich nicht.

Auch sonst fällt die Ordnung und Sauberkeit in der Stadt auf. Zigarettenkippen oder Kaugummi auf die Straße schmeißen oder auch Ausspucken wird hoch bestraft.
Vandalismus und Graffiti können Geldstrafen aber auch Prügel mit dem Rohrstock zur Folge haben. Na ja, ob das Angemessen ist?

Neben der Einkaufsstraße Orchard Road hat es uns sehr gut in Little India, in China Town aber auch am Boot Quay, Singapur River gefallen.

In den letzten neun Monaten haben wir über 70 Tage und Nächte auf See verbracht und dort etwa 7.000 Seemeilen (für die „Nichtseeleute“ etwa 13.000 Kilometer) zurückgelegt. Leider hatten wir in den Zwischenzeiten vieles am Boot zu reparieren. Die Seereisen waren teilweise sehr anstrengend aufgrund von viel Schiffsverkehr, Fischern und Fischernetzen, Riffen und auch schwerem Wetter. Wir brauchen ein bisschen Abstand und haben deshalb entschieden, die Sola Gracia für eine Zeit in der Raffles Marina liegen zu lassen und nach Hause zu fliegen.

Anfang Februar nächsten Jahres geht es weiter Richtung Malaysia und Thailand. In der Zwischenzeit berichten wir hier in etwas größeren Zeitabständen.

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Mit der Metro geht es Richtung Innenstadt ...

 

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Uli und Wolfgang sind schon ein paar Tage in Singapur und erklären uns ....

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… was wir wo finden. Hier das Wahrzeichen von Singapurs, der Merlion, eine Kombination aus Löwe und Fisch

 

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Ein schönes, altes Hotel und ...

 

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... das Denkmal von ...

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... Raffles. Der gründete 1819 als Agent der britischen, ostindischen Handelskompanie, am alten Handelssitz Singapur die erste Niederlassung. Die Insel war zuvor nur von 20 malaiischen Fischerfamilien bevölkert und eine Zufluchtstelle für Seeräuber.

 

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Teile der Stadt sind sehr modern.

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Unvorstellbar viele Wohnkomplexe mit riesigen Häusern, in denen die Wohnungen sehr kleins sind. Die .....

  

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.... Wäsche wird hier an Stangen getrocknet.

 

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Mitten in dem modernen Teil der Stadt treffen wir auf diese Veranstaltung. Die Anhänger der Sekte sind während des Gebetes mit den Mönchen über die weißen Schnüre verbunden.

 
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Das sind moderne Rikschas. Man(n) wird nicht mehr gezogen sondern mit dem Fahrrad geschoben.

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Alte und neue Häuser dicht beieinander.

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Die "Brotzeit" ist ein Lokal, in der die leckersten, deutschen Gerichte angeboten wurden. Ein Genuß - Serviettenknödel mit Schwammerln.

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In der Brotzeit haben wir uns mit Gerald, unserem Segelfreund aus Hamburg, verabredet. Er war zufällig geschäftlich in Singapur und ...

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... es gab viel zu erzählen. Gleichzeitig lief ein Fußballspiel "Deutschland gegen Russland. Fast nur deutsche Fans im Lokal und eine entsprechende Stimmung.

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Chinatown besuchten wir das erste Mal am Abend. Alle Straßen waren mit Laternen beleuchtet und geschmückt.

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Einheimische und ....

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.... Zugezogene.

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Die Kokosnüsse werden gekühlt, aufgeschlagen und ...

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... als erfrischender Drink serviert.

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Beim Friseur .

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Eva ist begeistert von den Stoff- und Saronggeschäften.

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Mit dem Hippobus kann man eine Stadtrundfahrt machen. Der Bus hält überall dort, wo es Sehenswürdigkeiten gibt. Man kann aussteigen und später ...

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... wieder zusteigen. Rüdiger liebt solche Touren eigentlich nicht aber stimmt dann doch zu und so stoppen wir auch in ...

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.... Little India.

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Schon der Eingang läßt ahnen, was einen erwartet.

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Basare, in denen von ...

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... Lebensmitteln über ...

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... indische ...

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... Damenmode bis zu ...

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.... Handmalereien ....

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...alles Mögliche angeboten wird.

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Auf den Straßen kann man kleine Näharbeiten erledigen lassen.

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Wechselstube.

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Ein Schmuckgeschäft neben dem anderen. Vollkommen anderer Schmuck als er bei uns in Deutschland angeboten wird.

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Die Inderinnen mit ihren Gewändern, langen schwarzen Haaren sind eine Augenweide.

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Ntürlich gibt es auch viel Klimbim.

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Das Telefon paßt irgendwie nicht zu der Dame.

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Das Stadtviertel besteht aus alten Häusern mit wunderschönen, bunten leider größtenteils etwas herunter gekommenen, Fassaden.

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Der billigste Laden von Singapur bietet ...

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... "schweizer Uhren" zum Preis von 3,90 Dollar oder gleich 3 Stück für 10 Dollar an. Günstiger geht es wirklich nicht.

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In Singapur gibt es viele Kirchen und

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... Tempel und ...

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... Moscheen.

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Die indischen Tempel sind besonders schön verziert mit ...

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... farbenprächtigen ....

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.... Figuren.

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Vorletzter Tag - wir klarieren bei der Immigration am Hafen aus ....

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... und schon bald werden wir in Frankfurt am Flughafen von Juliane und Jaap erwartet.

 

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