Raiatea (Society Islands)

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9 Tage bei stürmischem Wetter vor Anker in Huaine. Jede Nacht unruhig. Hält der der Anker, hält er nicht aber das Schiff bewegte sich nicht
von der Stelle. Unsere Befürchtung war schon, dass sich der Anker in 18 Meter Tiefe an einem Stein oder einer Koralle (für immer) festgesetzt hat aber – am Abreisetag löst sich der Anker aus dem Sand ohne jedes Problem.

Es ist immer wieder faszinierend, wie ein Schiff mit einem Gewicht von circa 15 Tonnen bei derart starkem Wind an einem Anker von 30 Kilo Gewicht bei entsprechender Kettenlänge fest hängt.

Nächstes Ziel ist Raiatea. Nach 4 Stunden erreichen wir bei unruhiger See durch den Irihu Pass die Faaroa Bay. Vor dieser Bucht aus schlängelt sich der Faaroa River ins Landesinnere.

Gemeinsam mit Judith und Sönke von der Hippopotamus unternehmen wir eine Dinghyfahrt entlang dem Fluss. Der ist flach, man muss immer auf der Hut sein damit der Außenborder nicht den Flussboden berührt. Unterwegs treffen wir Anne und Wolfgang von der Baros. Gemeinsam wird der, am Fluss liegende, botanische Garten besucht. Zum Abschluss dürfen wir Kokosmilch aus einer frisch geschlagenen Frucht probieren und bekommen eine Bananenstaude geschenkt. Die wird später am Heck des Bootes zum Reifen aufgehängt.

Es stürmt nach wie vor. Nach zwei Tagen verlegen wir uns etwa 5 Seemeilen weiter nördlich in die Apooiti Bay vor einen kleinen Yachthafen. Dort ist es eng und wir sind froh, eine Mooring zu ergattern. Ankern ist uns hier in der Enge zu gefährlich.

Wir vertrödeln die Schlechtwettertage mit Spaziergängen in die 4 Kilometer entfernte Hauptstadt Uturoa. Dort legen kleinere Kreuzfahrtschiffe an und daher ist das Umfeld sehr touristisch geprägt.

Am Samstag dem 13.9. hat sich das Wetter beruhigt und es geht weiter nach Bora-Bora.

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Los geht es mit Judith und Sönke zur Flussfahrt in den Faaroa River.

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Unterwegs treffen wir Anne und Wolfgang von der Baros.

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Im botanischen Garten ..

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sehen wir Kakaobohnen ..

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und Sternfrüchte.

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Kokosnüsse werden frisch gepflückt ..

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und mit der Machete fachmännisch geöffnet ..

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und die frische Kokosnussmilch von Judith …

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… und Eva und den anderen probiert.

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Weiter geht es Richtung Norden ..

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Zwischen der Insel Raiatea und dem Riff weht ein heftiger Wind.

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Vorbei an Kleinen Häusern mit Bootgaragen.

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und einem einsamen, fragwürdigen Haus auf einem Riff.

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Vor der Marina ein schöner Regenbogen neben der Hippopotamus.

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So geht es auch ?!

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Anker nach polynesischer Art  ( Korallenkopf mit Kordel)

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In Uturoa legen Kreuzfahrtschiffe an.

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Auf unserem Weg nach Bora-Bora segeln wir zwischen Raiatea und Tahaa  innerhalb des Riffs Richtung Pass.

Im Bereich des hellgrünen Wassers ist das Riff gleich unter der Wasseroberfläche.

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Unterwegs nach Bora-Bora für uns ein Wetterphänomrn. Eine Grüne Wolke.

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